>>Die 5 wichtigsten Tipps für Fahranfänger
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>>Die 5 wichtigsten Tipps für Fahranfänger

 
 
Aller Anfang ist schwer? Nicht wenn man als Fahranfänger die richtigen Tipps, Tricks und Kniffe kennt! In diesem Artikel zeigen wir kurz und knapp, welche fünf Tipps ausreichen, um aus jedem Fahranfänger einen sicheren und guten Fahrer zu machen.
 
>> Tipp 1: In der Ruhe liegt die Kraft – auch beim Autofahren
 
Das 21. Jahrhundert ist hektisch und das fällt ganz besonders im Straßenverkehr auf, bei drängelnden Geschäftsleuten, langen Bussen und wendigen Fahrradfahrern. Deswegen sollte die Prämisse eines Fahranfängers erst recht lauten: Nur die Ruhe. Denn wer ein paar mal vor der Fahrt tief durchatmet, sich entspannt und ruhig und besonnen am Steuer sitzt, fährt automatisch sicherer und konzentrierter.
 
>>Tipp 2: Übung macht auch aus Fahranfängern einen Meister
 
Gerade wenn man als Fahranfänger am Programm „Begleitetes Fahren“ teilnimmt, sollte man die Zeit mit den Eltern im Auto zu schätzen wissen. Mama und Papa haben ja schon ihren Führerschein und wenn sie mit dem Neuling häufig und regelmäßig durch die Stadt fahren, lernt sie oder er ungemein dazu. Aber auch wenn der Fahranfänger bereits über 18 Jahre alt ist und alleine losdüsen kann, sollte sie oder er erstmal üben und zum Beispiel kleinere Abschnitte einer nicht so ganz hektischen Autobahn befahren, bevor es 100 Kilometer lang auf die A7 geht.
 
>>Tipp 3: Konzentrieren beim Fahrenlernen
 
Konzentration ist wie in so vielen Bereichen auch beim Autofahren das A und O – erst recht bei Fahranfängern. Flüchtigkeitsfehler wie ein fehlender Buchstabe im Schuldiktat sind nicht schlimm, aber ein fehlender Schulterblick kann im Krankenhaus enden. Wer sich beim Autofahren konzentriert, fährt umsichtig, defensiv und vorausschauend. Nur mit ausreichend Konzentration können Fahranfänger (und Fahr-Erfahrene!) schwerwiegende Fehler vermeiden und sicher am Straßenverkehr teilnehmen.
 
>> Tipp 4: Selbstvertrauen für sicheres Fahren als Fahranfänger
 
Ein gesundes Selbstvertrauen hat noch nie geschadet und so ist es auch beim Autofahrer und gerade bei Fahranfängern der Fall. Wer Angst vor der Straße, ihren Tücken und den anderen Verkehrsteilnehmern hat, fährt ebenso unsicher. Nicht falsch verstehen: Zu viel Selbstsicherheit ist auch nicht gut und hat ebenfalls oft geschadet. Wenn sich Fahranfänger jedoch bewusst sind, dass sie fahren können, weil sie ja die Prüfung bestanden haben und doch noch etwas Respekt vor dem Straßenverkehr haben, ist alles gut.
 
>> Tipp 5: Fahrtrainings für Fahranfänger
 
Viel zu selten nehmen Fahranfänger an Fahrtrainings teil, dabei rentiert sich dies meist gleich doppelt! In Fahrtrainings, wie sie zum Beispiel der ADAC anbietet, lernen Fahranfänger, wie sie schwierige und doch alltägliche Situationen erfolgreich meistern können. Sei es eine Vollbremsung wegen eines Hundes, der plötzlich auf die Straße rennt oder das richtige Verhalten bei Aquaplaning, wenn das Auto plötzlich nicht mehr auf Lenkungen reagiert – bei Fahrtrainings lernen Fahranfänger Essentielles. Gut zu wissen: Manche Versicherungen gehen mit den Gebühren runter, wenn der junge Fahrer die Teilnahme an einem Fahrtraining nachweisen kann.
quelle: freie werkstatt

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